Herzlich willkommen

Am 25. Mai 2014 können Sie die Zukunft unserer Gemeinde für die nächsten sechs Jahre mitgestalten.

Ich stelle mich als parteiloser und unabhängiger Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Reichshof zur Wahl. Weil ich will, dass sich in unserer Gemeinde vieles zum Positiven ändert!

 

Meine Erfahrung aus über 35 Jahren Berufsleben möchte ich nun als Ihr Bürgermeister für unsere Gemeinde einsetzen. Mit Leidenschaft, Überzeugung, Teamgeist, Entschlossenheit - und Ihrem Vertrauen!

IhrUnterschrift Edwin Steiniger

Ihr Kontakt zu mir:

 Edwin Steiniger

 Erdinger Weg 8, 51580 Reichshof-Erdingen

 Telefon: 02297 9102472

 Mobil: 0171 8312785

 E-Mail: kontakt@edwin-steiniger.de

Edwin Steiniger mit seiner zukünftigen Frau Ursula Schüer

Über mich

Mein Name ist Edwin Steiniger. Ich bin 1952 geboren und lebe mit meiner zukünftigen Frau Ursula Schüer in Erdingen - inmitten der Gemeinde Reichshof.

Ich habe drei erwachsene Kinder.

Beruflich

Nach dem Besuch der Volksschule in Odenspiel, meinem Abitur am Hollenberg-Gymnasium in Waldbröl und dem Wehrdienst besuchte ich die Universität Bonn, die ich 1978 als Diplom-Volkswirt verließ.

Es folgten 20 Jahre in leitenden Positionen bei produzierenden mittelständischen Firmen in Wenden, Wiehl, Bottrop und Bergisch Gladbach.

Seit 1998 bin ich selbstständiger Unterneh- mensberater mit dem Schwerpunkt in der Gesundheitsbranche.

 

Hobbies

Ich lese und reise gern. Wann immer es die Zeit erlaubt, sitze ich auf meinem Fahrrad und erkunde unsere wunderschöne Landschaft.

 

Fragen an Edwin Steiniger:

Welchen Lieblingsplatz haben Sie in der Gemeinde Reichshof und warum verbringen Sie dort gerne Ihre (Frei-) Zeit?

Da wir keinen Hauptort im Reichshof haben, ist die Antwort auf die Frage recht schwer. In jedem der 106 Orte im Reichshof bin ich schon gewesen und jeder einzelne hat seinen speziellen Reiz. Dennoch: Einer der schönsten Orte im Reichshof ist das Dach meines Hauses, weil man von hier bei passendem Wetter einen unvergleichlichen Panoramablick genießen kann: Im Südosten bis weit ins Siegerland, im Süden ca. 60 km in den Westerwald, im Westen übers Siebengebirge bis in die Eifel und im Norden in die Region Gummersbach/Lüdenscheid. Aber ich bin in den letzten Jahren nicht mehr auf mein Dach geklettert. Für die Reichshofer/innen selbst und für Besucher aus nah und fern wäre ein Aussichtsturm hier in unmittelbarer Nähe eine besondere Attraktion. Vielleicht ein Projekt für die Zukunft!? Einen vergleichbaren Fernblick hat man am Blockhaus. Deshalb mache ich, wann immer ich mit dem Rad dort vorbeikomme, einen längeren Halt zum Genießen.

Wenn Sie gewählt werden, wo und was packen Sie zuerst an?

Gravierende Fehlentwicklungen in der Vergangenheit, insbesondere als Folge der Parteilichkeit und Führungsschwäche des amtierenden Bürgermeisters, haben dazu geführt, dass das Arbeitsklima im Rathaus desolat und der Gemeinderat in einem nahezu funktionsunfähigen Zustand sind. Viele Bürgerinnen und Bürger sind tief besorgt um die Zukunft ihrer Gemeinde und wünschen Änderungen. Deshalb mein Wahlslogan:
- Weiter DENKEN (realisierbare Visionen und Konzepte entwickeln)
- Mehr BEWEGEN (agieren statt reagieren; mehr Arbeitsfreude und Effizienz im Rathaus erzeugen; Projekte für Reichshof in die Tat umsetzen)
- Gemeinsam GESTALTEN (alle politischen Kräfte einbinden; parteiübergreifendes "Moderieren" der Zukunftsprojekte)
Bei den aktuellen Sachthemen werde ich sofort 2 Schwerpunkte setzen: - monte mare: Die unsägliche Belastung des Haushalts mit hohen 6-stelligen Beträgen darf kein Dauerzustand werden. Die (bisher weitestgehend geheim gehaltenen) Verträge mit dem Betreiber des Freizeitbades und mit anderen Beteiligten müssen geprüft und neu verhandelt werden. - Eine der größten Zukunfts-Chancen der Gemeinde Reichshof liegt im Fremdenverkehr. Im Verbund mit benachbarten Kommunen will ich Attraktionen für Einwohner und Besucher aus nah und fern schaffen und die Gemeinde zu einer wirklichen Feriengemeinde entwickeln.

Immer mehr Bürger engagieren sich in Reichshof und bilden Bürgerinitiativen oder werden darin Mitglied. Oft verfolgen sie jedoch andere Ziele als die Gemeinde. Sind solche Initiativen in Ihren Augen eher eine Gefahr oder eher eine Chance und warum?

Jede Bürgerinitiative ist eine Chance und keine Gefahr! Ich freue mich über jeden, der sich engagiert. Warum schließen sich Menschen zu einer Initiative zusammen? Doch nur, weil sie über die konkrete Situation bzw. Entwicklung in ihrem Umfeld besorgt sind und/oder ein bestimmtes Ziel verfolgen. Egal welches Motiv im Einzelfall im Vordergrund steht: Als Bürgermeister muss und werde ich mit jeder Initiative sprechen, die Leute ernst nehmen und gemeinsame Ziele anstreben und entwickeln. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Bürgerinitiativen sind ein Spiegelbild für zunehmend unverantwortliche Politik und mangelnde Bürgernähe, Das beginnt unten in den Kommunen.

Der Rotstift muss auch in Reichshof immer häufiger angesetzt werden angesichts ständig steigender Ausgaben. Welcher Bereich ist für Sie finanziell unantastbar und warum?

Das lässt sich so nicht beantworten, weil nichts absolut unantastbar sein darf! Im Prinzip sind Schulen, Kindergärten, soziale Einrichtungen, Sportplätze, Vereine, Rad- und Wanderwege und, und, und..., bis zu den Gewerbegebieten unantastbar. Aber ich werde in Zusammenarbeit mit dem Kämmerer jede Position des Haushalts auf den Prüstand stellen. Aus meiner beruflichen Erfahrung in Industrie und Dienstleistung weiß ich, dass manche Ausgaben "ein Eigenleben entwickeln". Das ist in einer Kommune nicht anders. Deshalb möchte ich auch bei "unantastbaren Bereichen" prüfen, wieviel Geld für welchen Zweck aufgewendet wird und wie man die wirtschaftliche Effizienz verbessern kann. Ich bin keineswegs davon überzeugt, dass "der Rotstift immer häufiger angesetzt werden muss". Unsere Gemeinde hat durchaus auch Möglichkeiten, zusätzliche Einnahmen aus eigener Kraft zu generieren und als Folge davon Freiräume auf der Ausgabenseite zu schaffen. Mit derartigen Überlegungen hat man sich in den letzten 5 Jahren in Reichshof offenbar wenig beschäftigt.

Die jungen Menschen zieht es vom Land weg in Großstädte und Ballungszentren. Wie können Sie diesen Trend abschwächen?

Diese Frage spiegelt den Gesamt-Zusammenhang, den ich als gelernter Volkswirt durchaus bewerten kann, in idealer Weise: Der Trend junger Menschen, vom Land weg in Ballungsräume zu ziehen, ist kein Naturgesetz, sondern sehr häufig die Folge eines Mangels an Attraktivität der ländlichen Regionen. Es geht also für mich als Bürgermeister darum, Wohn-Attraktivität für junge Menschen bzw. junge Familien zu erhalten bzw. zu schaffen. Dazu gehören:
- Arbeitsplätze (die Ausgangssituation in Reichshof ist nicht schlecht, aber es gibt noch viel freies Potential)
- Verkehrsanbindung (Reichshof liegt "verkehrsstrategisch" sehr günstig; diese Position müssen wir nutzen)
- Schulen und Kindergärten
- Freizeit- und Kulturangebote (mit sehr viel Nachholbedarf)
- Ärztliche Versorgung (eine große Gefahr)
- Natur (unser wichtigtster Attraktivitäts-Vorsprung im Vergleich zum Stadtleben, den wir in unserer Selbstdarstellung wesentlich mehr nutzen müssen)
Ein positives Beispiel ist die Nachbarkommune Wiehl, von der wir in Reichshof vieles lernen können: Ein Bürgermeister, der seit Jahrzehnten im Amt ist und nicht auf "Verwaltung", sondern stets auf "Gestaltung" gesetzt hat. Dort müssen sich die Verantwortlichen über das Thema Abwanderung keine großen Sorgen machen. Eine ähnlich erfolgreiche Entwicklung wie in Wiehl wird in Reichshof nur mit einem parteilosen, wirtschaftlich kompetenten und im Spiel der Kräfte unabhängigen Bürgermeister möglich sein.

Weiter denken.

Viele Reichshofer Bürgerinnen und Bürger machen sich Gedanken und berechtigte Sorgen über die Zukunft unserer Gemeinde.

Sie bemängeln insbesondere, dass in den letzten Jahren auf viele Sachstände und Probleme immer nur reagiert wurde, anstatt bereits im Vorfeld mit Weitblick zu agieren. Es wurde verwaltet, anstatt zu gestalten. Als Bürgermeister werde ich dem berechtigten und vielfachen Wunsch der Reichshofer Rechnung tragen. Wir müssen weiter denken als bisher!

Ich will gemeinsam mit dem Rat, der Verwaltung und Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde, zukunftsorientierte, realisierbare Konzepte und Visionen entwickeln, von denen wir Reichshofer und unsere Gäste aus nah und fern langfristig profitieren werden.

Mehr bewegen.

Sinnvolle Industrie- und Gewerbeansiedlung, Schulen, ärztliche Versorgung, Finanzen, demographischer Wandel, Tourismus, Kulturangebote, Energiever- sorgung, Infrastruktur und Wohnattraktivität für unsere Bürgerinnen und Bürger gehören zu den wichtigsten Zukunftsthemen in Reichshof. Hierbei ist der Blick "über den Tellerrand" und eine Zusammenarbeit mit anderen Kommunen und Partnern unerlässlich.

Mit meiner Erfahrung aus Industrie und Dienstleistung trete ich als Bürgermeister dafür an, unsere heimische Wirtschaft weiter zu stärken und unsere Gemeinde wieder mit Leben zu füllen. Wir haben in Reichshof alle Voraussetzungen, nicht zuletzt durch die hervorragende Verkehrsanbindung und unsere wunderschöne lebens- und liebenswerte Landschaft, wesentlich mehr zu bewegen als es bisher der Fall war.

Gemeinsam gestalten.

Reichshof braucht zukunftsorientierte und fort- schrittliche Projekte, mit denen wir unsere Gemeinde generationsüergreifend für die nächsten Jahrzehnte gestalten.

Dafür müssen wir unbedingt alle politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kräfte einbe- ziehen und aktivieren. Genau deshalb werde ich ein unabhängiger Bürgermeister für wirklich alle Reichshofer Bürgerinnen und Bürger sein, der in seiner Meinungsbildung und Entscheidung nicht von einer bestimmten Partei oder alten Strukturen abhängig ist. Wir brauchen im Rathaus keine politischen Lager, die sich gegenseitig bekämpfen.

Deshalb trete ich für parteiübergreifendes, gemeinsames Handeln an. Nur so können wir unsere Zukunft in Reichshof erfolgreich gestalten.

Wir unterstützen Edwin Steiniger!

  • "Ich unterstütze Edwin Steininger, weil ich erwarte, dass unser Bürgermeister dafür sorgt, dass alle Ratsmitglieder einen gleichen Informationsstand so rechtzeitig haben, dass die Fraktionen ihre Lösungsvorschläge erarbeiten können!" – Eberhard von Goldacker, FDP Reichshof, Ratsmitglied seit 1999
  • "Ich unterstütze Edwin Steininger, weil ich glaube, dass er wirklich ein parteiloser und unabhängiger Bürgermeister sein wird und genau so einen Bürgermeister braucht auch Reichshof endlich!" – Heike Prößler, Mittelagger
  • "Ich unterstütze den Bürgermeisterkandidaten Edwin Steininger, da ich der Meinung bin, dass er ein guter und nicht vorbelasteter Bürgermeister für Reichshof sein kann. Ich traue ihm zu, dass er im Interesse der Reichshofer Bürgerinnen und Bürgern ohne Parteizwang die Zukunft der Gemeinde positiv gestalten und die Gemeinde weiter nach vorne bringen kann." – Rolf Becker, Reichshof-Wiehl
  • "Wir unterstützen Edwin Steiniger weil er ein unabhängiger Kandidat mit dem nötigen Fachwissen und den nötigen Visionen ist und unsere Gemeine, nach unserer Überzeugung, sicher in die Zukunft führen wird. Edwin Steiniger wird als unabhängiger Bürgermeister nicht nur in einer Richtung entscheiden, sondern das Wohl der Gemeinde in den Vordergrund stellen und nicht das Wohl einer einzelnen Partei vertreten. Davon sind wir überzeugt. Wir hoffen das Edwin Steiniger Bürgermeister Der Gemeinde Reichshof wird." – Ingrid und Bernd Krämer, Welpe
  • "Ich unterstütze Edwin Steiniger als unabhängigen Bürgermeisterkandidaten, weil er als parteiloser und objektiver Bürgermeister die parteipolitischen Gräben im Gemeinderat wieder schließen wird." – René Kauffmann, Sinspert
  • "Ich unterstütze Edwin Steiniger, damit unsere Gemeinde nicht nur verwaltet, sondern endlich auch gestaltet wird und damit gute Ideen und sinnvolle Alternativen endlich Gehör finden und nicht mehr an der Einstimmen-Mehrheit des Bürgermeisters scheitern müssen." – Andreas Horath, Brüchermühle
EDWIN STEINIGER - BÜRGERMEISTER FÜR REICHSHOF
WEITER DENKEN.
MEHR BEWEGEN.
GEMEINSAM GESTALTEN.

 

Ihr Kontakt zu mir:

 Edwin Steiniger

 Erdinger Weg 8, 51580 Reichshof-Erdingen

 Telefon: 02297 9102472

 Mobil: 0171 8312785

 E-Mail: kontakt@edwin-steiniger.de